Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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PD Dr. Christoph Mandla

Dr. Christoph Mandla

Dr. Christoph Mandla

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ab dem Wintersemester 2015/2016
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Veröffentlichungen

I. Monographien

1. Die Unterbrechung der strafrechtlichen Hauptverhandlung (Diss.), Köln 2005

2. WORT - MACHT - RECHT - Von Fall zu Fall, Zufall und Einzelfall - Strafrecht als Einzel-/Fall-/Recht. Zugleich eine Untersuchung zu Überproduktion, Selbstreferenzen und Unübersichtlichkeit in postdogmatischen Zeiten (in Vorbereitung)

II. Beiträge/Mitarbeit in Sammelwerken

1. Embryo Research in Pluralistic Europe (gemeinsam mit D. Solter, D. Beyleveld, M. B. Friele, J. Hołowka, H. Lilie, R. Lovell-Badge, U. Martin, R. Pardo Avellandeda), Berlin, Heidelberg, New York u. a., 2003

2. Patientenverfügung in: Héctor Wittwer, Daniel Schäfer, Andreas Frewer (Hrsg.), Sterben und Tod, Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart, Weimar 2010, S. 221 - 224

3. Mit Mord zum Geburtstag gratulieren - Wissenschaftlicher Brauch und die Reform des § 211 StGB (erweiterter und ergänzter Habilitationsvortrag), in: Bannenberg/Brettel/Freund/Meier/Remschmidt/Safferling (Hrsg.), Festschrift für Dieter Rössner zum 70. Geburtstag, 2015, S. 845 - 870

III. Aufsätze, Anmerkungen, Rezensionen, Übersetzungen

1. Rezension: Dietrich Kettler, Alfred Simon, Reiner Anselm, Volker Lipp, Gunnar Duttge (Hrsg.), Selbstbestimmung am Lebensende Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 2007, S. 57- 60; ebenfalls erschienen in: Anästhesiologie und Intensivmedizin 2008, S. 42 - 44

2. Medizinische und rechtliche Probleme bei der prothetischen Behandlung (mit Constanze Olms), Die Quintessenz – Monatszeitschrift für die gesamte Zahnmedizin, 2008, S. 163 - 171

3. Das spanische Transplantationsgesetz und das Königliche Dekret zur Regelung der Transplantation (Übersetzung mit Jorge Guerra Gonzalez), Schriftenreihe Medizin-Ethik-Recht, Band 8, Interdisziplinäres Zentrum für Medizin-Ethik-Recht der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle, 2008

4. Senatus legibus solutus – Kollegialrichter können straflos Recht  beugen – Über ein degeneriertes „natürliches Recht“; richterliche Willkür, Geheimjustiz, Gleichheit vor dem Gesetz und historische Parallelen, Zeitschrift für internationale Strafrechtsdogmatik (ZIS-online) 2009, S. 143 - 159 (http://www.zis-online.com/dat/artikel/2009_4_304.pdf     )

5. Über die vermeintliche Verfolgung Unschuldiger – vom untauglichen Versuch einer Reinwaschung, Erwiderung zu Cebulla und Schulte-Kellinghaus, Betrifft die Justiz (BJ) 2010, S. 279 - 286 - (http://www.betrifftjustiz.de/texte/frame.php?ID=BJ%20102_Mandla.pdf     )

6. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung –  Erste Erfahrungen mit der neuen gesetzlichen Regelung, MERkblatt,  Zeitschrift  für Medizin-Ethik-Recht, 2010, S. 7 - 10; ebenfalls erschienen in WIR –  Das Mitarbeiterjournal, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara,  2010, S. 14 - 16

7. Anmerkung zu BGH 2 StR 454/09, Neue Zeitschrift für Strafrecht (NStZ) 2010, S. 698 - 699 (Sterbehilfe durch Behandlungsabbruch)

8. Anmerkung zu OLG Koblenz, Beschluss vom 12. Januar 2010, 11 UF 251/09, Das  Jugendamt – Zeitschrift für Jugendhilfe und Familienrecht 2010, S. 507 - 509 ("Wechselmodell")

9. “Wesentliche Förderung“ und „Verhandeln zur Sache“ – Probleme des § 229 StPO, Neue Zeitschrift für Strafrecht (NStZ) 2011, S. 1 - 10

10. Von Straßburg und der Wirklichkeit gedrängt – das BVerfG hat sich nach sieben Jahren ein bisschen korrigiert, Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 21. Juli 2010 – 1 BvR 420/09, Juristische Rundschau (JR) 2011, 185 - 189

11. Verschiebung der Verantwortung am Lebensende Ethik in der Medizin: Volume 23, Issue 2 (2011), S. 139 - 141 (mit Helena Bebert)

12. Das "Wechselmodell“ im Umgangsrecht und die Beliebigkeit der Argumentation – Schwierigkeiten mit Methodik und Gleichberechtigung - Zugleich Anmerkung zu OLG Koblenz, Beschluss vom 12. Januar 2010 – 11 UF 251/09, Neue Justiz (NJ) 2011, 278 - 286

13. Ist man nur dann allein, wenn der andere es nicht ist? Entlastungsbetrag für Alleinerziehende nach § 24 b EStG bei doppelter Haushaltsaufnahme des Kindes, Deutsches Steuerrecht (DStR) 2011, 1642 - 1645

14. Anmerkung zu BGH 5 StR 565/10, Urteil vom 24. Mai 2011, Neue Zeitschrift für Strafrecht (NStZ) 2012, S. 30 - 32 (Rücktritt vom Tötungsversuch durch Unterlassen - unvorhergesehenes Ereignis)

15. Anmerkung zu BGH 2 StR 375/11, Urteil vom 02.11.2011, Strafverteidiger (StV) 2012, S. 334 - 338 (Erlaubnistatbestandsirrtum bei Tötung eines Polizeibeamten anlässlich einer Durchsuchung)

16. Ungehöriges gehört bestraft - Wenn ein Gericht seine eigene Rechtsprechung ignoriert, Anmerkung zu OLG Düsseldorf, Beschl. v. 1. März 2012, III-3 RVs 31/12 (Betrug durch Verletzung der sich aus §  60  Abs. 1 S. 1 und S. 2 SGB I ergebenden Pflicht), Neue Zeitschrift für Wirtschafts-, Steuer- und Unternehmensstrafrecht (NZWiSt) 2012, 353 - 358

17. Wenn man den Gleichheitsgrundsatz und ein natürliches Recht ignoriert - Der Sorgerechtsänderungsentwurf der Bundesregierung vom 4.7.2012, Zeitschrift für Rechtspolitik (ZRP) 2012, 247 - 251

18. Zur "Hemmschwellentheorie" bei Tötungsdelikten, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 22.3.2012 - 4 StR 558/11, Neue Zeitschrift für Strafrecht (NStZ) 2012, 695 - 697

19. Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes - Von abzuschneidenden Vorhäuten und einem Gesetz, das zu spät und doch zu früh kommt, Familie, Partnerschaft, Recht (FPR) 2013, 244 - 250

20. Bei einer Entführerin gut aufgehoben - oder: Kinder gehören zur  Mutter, Anmerkungen zu OLG Nürnberg, 7 UF 641/13, Beschl. v. 22.5.2013, NJW 2013, 2526, myops 2014, 45 - 56

21. Ars boni et aequi - Klug an einem schlechten Gesetz vorbei entschieden - Zugleich Anmerkung zum Beschluss des AG Erfurt, 36 F 141/11, 14.9.2012, FamRZ 2013, 1590, Neue Justiz (NJ) 2014, 416 - 420

22. Scheitern an der Wirklichkeit - Noch immer: Mutter pflegt und Vater zahlt, Anmerkung zu BGH XII 599/13, Beschl. v. 5.11.2014, Neue Justiz (NJ) 2015, 241 - 244

23.  Klausur im Strafrecht für Anfänger – Ein Teil ist gefährlicher als das Ganze? – Zum Problem des gefährlichen Werkzeugs am Beispiel von Stein und Mauer (mit Tommi Savitski), StudZR 2016, 215 – 228

Vorträge

  • Du sollst nicht falsch Zeugnis geben – Wahrheit und Lüge im Recht
  • Grenzen der präoperativen Aufklärung alter Menschen
  • Rechtliche Probleme bei der Patientenbetreuung - Medikation
  • Die rechtliche Situation bei rechtsextremistischen Vorfällen in der Schule und im Umfeld der Schule (§§ 86, 86 a, 130 StGB) - mit der Landeszentrale für politische Bildung
  • Konstruierte Realität – Grenzen gerichtlicher Verfahren: Natürliches Recht, Elternautonomie, Wohl des Kindes und der Entwurf des FamFG
  • Forensische Aspekte in der Geburtshilfe
  • Rechtliche Probleme bei der Fixierung von Patienten
  • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
  • Umgangsvereitelung und Strafrecht – Recht als Lösung für durch das Recht geschaffene Probleme
  • Verfahrensprinzipien im deutschen Strafprozess
  • Medizin-Ethik-Recht: Aktuelle Entwicklungen
  • Das so genannte Wechselmodell – Die paritätische Doppelresidenz in der Rechtsprechung deutscher Gerichte – Beliebigkeit,
    Widersprüchlichkeit und mögliche Lösungen
  • Das Gendiagnostikgesetz und die Aufklärungspflicht
  • Sicherungsverwahrung, Bevölkerungsschutz, Strafbemessung
  • Das neue Patientenrechtegesetz 2013
  • Die Fixierung von Patienten zu ihrem Schutz
  • Was ist lebenswert? Probleme der Pränataldiagnostik
  • Das Sterben regeln? Sterben, Tod und Recht
  • Tötung auf Verlangen - Die aktuelle Diskussion
  • Rechliche Regelungen am Lebensende, schwierige und prolongierte Entwöhnung vom Respirator
  • Dem Willen des Patienten Ausdruck und Geltung verschaffen
  • Die Reform des Mordparagraphen, § 211 StGB
  • Mord, Totschlag, Vergewaltigung und anderes - Das alltägliche Grauen im Strafrecht
  • Sterbehilfe - aktuelle Debatte in Deutschland, nationale Unterschiede
  • Sterbehilfe zwischen unethischer Lebensverkürzung und Selbstbestimmung bis in den Tod – Soll der assistierte Suizid erlaubt bleiben? (Interdisziplinäre Podiumsdiskussion, Universität Halle, 2015)
  • Die Änderung des Therapiezieles: Das Sterben zulassen (Qualitätszirkel spezialisierte ambulante palliative Versorgung, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Halle 2015)
  • Paritätische Doppelresidenz – Zehn Thesen aus juristischer Sicht (Tagung two-homes.org. Bonn 2015)
  • Patientenverfügung versus Konzept der gesundheitlichen Vorausplanung (Advance Care Planning) – Kann man auf alle Eventualitäten wirklich vorbereitet sein? (7. Geriatrietag, Universitätsklinikum Halle 2016)
  • Das Kind mit dem Bade ausschütten: Grenzen gerichtlicher Intervention in kindschafts-rechtlichen Verfahren (Wildauer Symposium 2016 – Kindeswohl als Wissenschaft)

Lehrveranstaltungen

  • Kolloquium im Strafrecht I
  • Kolloquium im Strafrecht II
  • Große Übung im Strafrecht
  • Examensklausurenkurs im Strafrecht
  • Strafprozessrecht II
  • Medizinrecht
  • Seminar im Strafrecht
  • Seminar im Medizinrecht
  • Ganzjahresrepetitorium Strafrecht
  • Einführung in das juristische Denken
  • Aktuelle Rechtsprechung des BGH in Strafsachen
  • Vorlesungsvertretungen Strafrecht I-III, Strafprozessrecht
  • Fachkurs Onkologie: Rechtliche Grundlagen
  • Das Patientenrechtegesetz, §§ 630 a ff. BGB
  • Regelmäßige Weiterbildungen der Christlichen Akademie für Heil- und Pflegeberufe zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Therapiezieländerung, Suizidbeihilfe usw.

WS 2014/2015:

  • Ganzjahresrepetitorium Strafrecht
  • Große Übung im Strafrecht
  • Medizinrecht
  • Seminar: Grenzen der Strafverfolgung

SS 2015:

  • Strafprozessrecht II
  • Große Übung im Strafrecht
  • Ganzjahresrepetitorium Strafrecht
  • Seminar: Strafrecht und Strafprozessrecht
  • Seminar: Aktuelle Probleme des Medizinrechts
  • Seminar: Patientenrechtegesetz

WS 2015/2016 – Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg:

  • Vorlesung      Grundkurs Strafrecht II
  • Vorlesung      Grundkurs Strafrecht III
  • Anfängerübung      im Strafrecht
  • Medizinrecht

SS 2016 – Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg:

  • Vorlesung      Grundkurs Strafrecht II
  • Vorlesung      Grundkurs Strafrecht III
  • Anfängerübung      im Strafrecht

WS 2016/2017 – Eberhard-Karls-Universität Tübingen:

  • Vorlesung      Grundkurs Strafrecht I
  • Vorlesung      Strafprozessrecht I
  • Seminar zum      Straf- und Strafprozessrecht
  • Beteiligung      am Klausurenkurs

Stand: 07.10.2016

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